Es gibt einen Ort weit am Ner,
da zwitschern die Vögel wie Sänger,
die Sonne scheint heller und länger,
das Wort im Gespräch sagt viel mehr.
Es gibt einen Ort weit am Ner
der Fluss trägt da fort alle Sorgen,
dort schließ’ ich die Augen geborgen
Gott dankend für Mühen und Werk.
Noch ist meine Heimat im Reim,
in Worten der Sehnsucht und Liedern
doch einmal kehr’ ich zu euch wieder
und bleibe für immer daheim.
© Übersetzung: Irena J. Rostalski |